Uta und ihre Schwester Eva, die mit ihrer Freundin Sophie für 3 Wochen Urlaub auf den Philippinen machen.Die Zimmer waren zwar nicht so prickelnd, da ziemlich dunkel mit nicht wirklich gut funktionierender Toilettenspülung – aber die Außenanlage erlaubte uns 2 angenehme Tage hier.
Nach einem Sprung in den Pool, welcher vom Meerwasser nebenan gespeist wird

und einer kleinen Merienda (nachmittaglicher Snack) machten wir uns auf, um den Ort zu erkunden und landeten in einer Prozession – wieder standen die Leiden Christi im Mittelpunkt (oder auch die vier weißen Frauen am Straßenrand, ha ha - hey - nicht lachen!).





Am nächsten Tag machten wir uns auf zum Mt Mayon,

dem angeblich schönsten Vulkan der Erde – und gleichzeitig einem der gefährlichsten, da noch aktiv.
In seiner Nähe stehen Ruinen von Häusern und Kirchen, die noch vom letzten (?) Ausbruch im Jahr 2000 oder 2001 stehen geblieben sind.

FAST interessanter allerdings waren für uns Mädels die zahlreichen Souvenirbuden drum herum, in denen wir uns mit vielen vielen vielen Mitbringseln für Freunde und Familie eindeckten – macht euch im Sommer, wenn ich komme, auf was gefasst, ha ha !
Zum Schluss noch ein Halo-Halo?

Oder lieber ein Schläfchen?

Oder ein Ritt auf dem Karabao?

Nein, ein entspannter Abend in unserem Beachresort: mit einer Abkühlung im Meer, einem (?) Bier, leckerem Pansit Canton (DAS hiesige Nudelgericht mit Gemüse und wahlweise Fleisch und / oder Shrimps) und einem tollen Blick auf Mt Mayon!

Ostersonntag ging es dann nach Donsol, um mit den Butanding - den Walhaien - zu schwimmen, doch dazu mehr in Teil 3!
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