Nach Tricycle, Jeepney und Van kamen wir relativ schnell, nach gut 2 Stunden in Donsol an und mit einem weiteren Tricycle – bei dem große Verhandlungskünste, Blöffmanöver, usw. gefragt waren, landeten wir im „Woodland“, einem sehr netten Beachresort, mit großzügigen Hütten, sauberem Bad und Veranda mit Blick auf gepflegtem Rasen, hohen Kokosnusspalmen und Meer.
Unterwegs hatten wir noch einen Engländer aufgegabelt, der sich mit uns zusammen die Hütte teilte.
Nachdem wir uns eingerichtet, lecker gegessen und ein bisschen geschwommen hatten, quatschen wir auf der Veranda bis uns die Sternsinger (??? nein… aber so ähnlich) überraschten.
Uta fragte nach der Vorführung: „Und was wollt ihr? Also ich meine – wollt ihr was? … Schokolade? Geld?..“
Natürlich entschieden sie sich für Geld…
Ostermontag liefen wir dann in unchristlicher Frühe zum Touristencenter, um die heiß ersehnte Waltour mitzumachen.
Um diese Jahreszeit kommen an die Küste von Donsol sehr viele dieser bis zu 18 Meter langen Fische, da es dann besonders viel Plankton in den Gewässern gibt.
Wir fuhren mit dem Boot hinaus und insgesamt hatten wir 10 „interactions“ mit 7 verschiedenen Tieren, wie mir ein WWF Mitarbeiter, der mit auf unserem Boot war, erzählte. Von ihm sind auch die folgenden Bilder von unserer Tour:
Ein großes Maul - aber keine Angst - es waren nur Vergetarier unterwegs :-)
Es war unglaublich! So ein Thrill, wenn so ein Riesentier plötzlich unter bzw. neben dir her schwimmt!!!! 3 Mal hatte ich eine unglaubliche Sicht und konnte ewig über bzw. neben so einem Wal herschwimmen – bis ich vor Aufregung (fast) am hyperventilieren war. Ein unglaubliches Erlebnis!
Nach ca. 3 Stunden waren wir wieder zurück und relaxten den Rest des Tages.
Dienstag flogen wir dann wieder zurück nach Manila.
Schade, dass dieser schöne Urlaub vorbei war! Aber der nächste kommt bestimmt!!!!





Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen